Die Kernbereiche meiner künstlerischen Praxis manifestieren sich in den Disziplinen der Schattenschnitte, Grafik, Malerei sowie der ortsspezifischen Kunst, ergänzt durch kollaborative Projekte an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft.
In meiner Arbeit erkunde ich die Dimensionen von Schatten und Formen, wobei mich insbesondere die ästhetischen Facetten und interpretativen Potenziale von Projektionsflächen faszinieren. Mein Interesse erstreckt sich gleichermaßen auf die Betrachtung des Alltäglichen und Zufälligen sowie auf Bionarrative an der Nahtstelle zwischen Kunst und Wissenschaft.
Ich verfremde alltägliche Motive, menschliche Gestalten oder Figuren, um neue Perspektiven zu schaffen, wobei ich die Formen in großformatige Werke mit klarer und prägnanter Bildsprache überführe.
Dabei erkunde ich u. a. die Tiefen des Oberflächlichen, das auf den ersten Blick banal erscheinen mag, und bringe auf diese Weise das Unbekannte ans Tageslicht.
Ausstellungsdauer 04.07. – 05.10.2025
Ort Märkisches Museum Witten, Husemannstraße 12, 58452 Witten
maerkisches-museum-witten.de
maerkisches.museum@stadt-witten.de,
+49 (0)2302 581 2550
maerkisches_museum_witten
Öffnungszeiten
Mi.–So. 12:00 bis 18:00 Uhr
Eintritt frei
Foto-Credits: WKB, Benedikt Burghoff
Eröffnung Sonntag 07.06.2026, 15:00 Uhr
Ausstellungsdauer 07.06. - 06.09.2026
Eintritt frei
Öffnungszeiten der Galerie
Samstag und Sonntag 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr
und nach Vereinbarung
Ort Galerie Kunstraum Hof Scheer, Friedrichstr. 11, 59555 Lippstadt
Martina Lückener, Impressionen
Ankauf durch DIPO - Deutsches Institut für Pferdeosteopathie
Titel: Spielraum | 2025
Maße Figur: 100 cm x 136 cm x 1,5 cm
Material: Acryl gelasert, Folie, Edelstahlkette, Stahlseil, Ösen
Adresse: DIPO - Deutsches Institut für Pferdeosteopathie link
Mitwick 32, 48249 Dülmen | Foto: Renate Lübbert
Entstanden ist diese Arbeit im Kunstprojekt KunstKrater Dülmen / Does the Ground remember?
„Über einem von Kriegsnarben gezeichneten Boden, den Kinder nach dem Zweiten Weltkrieg zu ihrem Spielplatz machten, schwebt ein schaukelndes Kind als Symbol dafür, dass der Mensch selbst in Zeiten schwerster Zerstörung und generell immer über Spielraum verfügt, um sich anzupassen, zu verbessern, Freude zu finden und Hoffnung auf eine neue Zukunft zu schöpfen.Die Installation konfrontiert die traumatische Vergangenheit mit der Widerstandsfähigkeit des Lebens und der unbändigen Kraft der menschlichen, insbesondere kindlichen, Imagination, die selbst in widrigsten Umständen kreative Entfaltung ermöglicht.“
Ankauf
Ort: Nördl. Stadtmauer / Nürnberger Tor, 59302 Schwabach
Titel: Goldschläger - Straßenzeichnung 2024
Maße Figur: Höhe 330 cm x Breite ca. 250 cm x Tiefe 0,6 cm
Material: Edelstahl, Ganzvergoldung
Fotograf: Feldmann